Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

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Gold als Krisenwährung

Mittwoch 29. April 2009 von admin

Gold gilt als Krsienwährung, oder besser ausgedrückt, als krisenfeste Währung. Aber warum ist das so? Im Gegensetz zum ungedeckten Papiergeld (FIAT-Money) kann die Geldmenge dieser „Währung“ nicht unbegrenzt ausgeweitet werden. Eine Ausweitung der Geldmenge bedeutet eine Entwertung der Währung, da immer mehr Geld der selben (oder zumindest deutlich langsamer wachsenden) Menge an Waren gegenübersteht. Das führt früher oder später zwangsläufig zu einem Ansteigen der Preise.

In den letzten Monaten wurde die Geldmenge durch diverse Bailouts, Rettungs- und Konjunktur-Pakete enorm ausgeweitet und ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit weit und breit nicht in Sicht. Dass sich diese Geldmengenausweitung nicht auf die Preise auswirkt, liegt an der verringerten Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. D.h. es werden weniger Kredite vergeben und weniger Investitionen getätigt. Sobald sich das ändert, wird der Preisverfall einsetzen und es kann schlagartig zu einer Hyperinflation kommen, da dann auch das Vertrauen in die Währung sehr schnell verloren geht. Diese Gefahr ist in Europa und der EU ebenso vorhanden, wie in den USA – obwohl die Gegebenheiten hier durchaus verschieden sind. Die einzige Möglichkeit, eine Hyperinflation zu vermeiden wäre, die Geldmenge zu reduzieren, bevor sich die Umlaufgeschwindigkeit erhöht. Das ist aber politisch kaum durchsetzbar, da es mit einem dramatischen Anstieg der Insolvenzen und damit der Arbeitslosigkeit verbunden wäre.

In einer Hyperinflation flüchten die Menschen aus der Währung. In den letzten Jahrzehnten führte diese Flucht zumeinst in den US-Dollar, oder in stabilere Währungen benachbarter Regionen. So wird auch heute in Simbabwe praktisch nur noch mit US-Dollar und Südafrikansichen Rand gehandelt – und mit Gold.

In der heutigen Situation stehen alle Papierwährungen (und es gibt weltweit praktisch keine Sachwert-gedeckten Währungen mehr) auf mehr als wackeligen Beinen. Auch wenn eine der großen Währungen durch den Zusammenbruch anderer kurzfristig gestützt wird, darf man sich davon nicht täuschen lassen. Denn die Fluchtwährung (egal, welche das ist), wird kaum besser sein, als die abverkaufte. Daher ist Gold (bzw. auch Silber) gerade in der heutigen Situation die beste Möglichkeit, um sich vor Inflation zu schützen. Denn wenn alles Papiergeld seinen Wert verliert, bleibt nur Gold als sicherer Hafen. Diese Gold-Flucht führt dazu, dass die Inflation mit Gold nicht nur abgefangen wird, d.h. dass es im Gegensatz zum Papiergeld seinen Wert im Vergleich zu anderen Gütern behält. Durch die erhöhte Nachfrage wird die Kaufkraft von Gold enorm zunehmen.

Ob Gold auch tatsächlich als offizielle Währung anerkannt wird, ist fraglich. Dies wird vermutlich erst dann der Fall sein, wenn es für die Politik keinen anderen Ausweg mehr gibt. Denn eine goldgedeckte Währung verlangt von der Politik verantwortungsvolles Wirtschaften. Löcher können dann nicht einfach mit frisch gedrucktem Geld gestopft werden. Doch auch wenn Gold nicht als staatliche Währung anerkannt wird, wird man damit viele Waren eher bekommen, als gegen Papiergeld – nur dann eben „am Schwarzmarkt“. Denn wer möchte für den Verkauf seiner Waren schon Geld haben, dass schon am nächsten Tag weniger Wert ist?

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Goldpreis wird von Indien gestützt

Dienstag 28. April 2009 von Goldbug

Mit großen Erwartungen schaut man momentan direkt nach Indien. Die Schmuckindustrie und die Nachfrage des Landes haben immer den Goldpreis gestützt. Jetzt liegen wieder alle Hoffnungen in Indien, dass der Goldpreis steigen könnte.

Indien ist ein großer Abnehmer von Gold. Hier bedeutet das Edelmetall sehr viel und es gehört zum Brauchtum. Es gibt viele Feste in Indien, bei denen das Gold eine sehr große Rolle spielt und in der höheren Gesellschaft ist Gold schon längt ein Prestigeobjekt, das vor allem Ansehen verleiht. Nachdem der Goldpreis jetzt so tief gefallen war, wird wieder die ganze Aufmerksamkeit und Hoffnung in Indien gelegt, die ein großer Abnehmer des Goldes sind. In Deutschland hat die Nachfrage ein wenig nachgelassen, obwohl gerade in dieser Zeit das Edelmetall günstig gekauft werden kann. In den letzten Tagen konnte man schon wieder eine leichte Steigerung des Goldpreises entdecken. Dies liegt vor allem auch wieder an der steigenden Nachfrage aus Indien.

Anfang des Jahres hatte Indien kaum Gold importieren müssen. Im April ist der Handel jedoch wieder angestiegen und fast alle Metalle können durch diese Nachfrage ein Plus verzeichnen. Am 27. April findet in Indien das Akshaya Fest statt, vor dem traditionell immer Gold gekauft wird. Im Finanzsektor konnte man bei Indien jedoch keine Nachfrage feststellen. Generell soll allerdings die Nachfrage von Indien an Gold gestiegen sein und in den nächsten Monaten und Jahren auch noch steigen. Mit einem höheren Goldpreis steigt dann wieder die generelle Nachfrage und der Kurs kann sich stabilisieren. Experten sagen diese Stabilität schon bis zum Anfang des Sommers voraus.

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Silberproduktion steigt an

Dienstag 21. April 2009 von Goldbug

Das Unternehmen Fortuna Silver konnte in den letzten Monaten die Silberproduktion enorm steigern. Dies gaben jetzt Sprecher des Unternehmens bekannt. Auch bei anderen Minengesellschaften geht es in diesem Gebiet bergauf.

Fortuna Silver ist in Vancouver ansässig und hat in den ersten drei Monaten 2009 384.339 Unzen Silber produziert. In der Geschichte des Unternehmens wurden noch nie so viele Unzen Silber produziert. Gegenüber zum ersten Quartal des Jahres 2008 konnte Fortuna Silver somit eine enorme Steigerung von 174 Prozent erreichen. Außer dem Silber konnte Fortuna im ersten Quartal 6,9 Millionen Pfund Zink und 5,8 Millionen Pfund Blei aus der Mine des Unternehmens in Peru gewinnen. Die Produktion von zink und Blei lag somit um 123 Prozent höher als zum Vorjahr. Der höchste Silbergehalt lag mit 147,8 g/t 98 Prozent über dem Vorjahreswert.

Für das laufende Jahr plant das Unternehmen Fortuna Silver, noch 1,6 Millionen Unzen reines Silber zu produzieren. Die stellt rund die Hälfte der gesamten Umsätze dar. Der Rest der Umsätze ist bei Blei, Zink und Kupfer zu sehen. Dabei soll das Unternehmen auch im Vergleich zum letzten Jahr die Umsätze massiv verbessern können. Trotz Wirtschaftskrise sind die Industriemetalle immer noch gefragt. Silber ist auch vor allem als Anlage sehr beliebt. Die neue Produktionswelle sollte jedoch dem Silberkurs keinen Einbruch bescheren. Das Edelmetall hat gutes Potential wieder zu steigen und wird dann sehr gefragt sein. Vor allem die Produktion an Barren und Münzen wird stark vorangetrieben und bei vielen Händlern sind die begehrten Anlagen bereits ausverkauft.

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Wohin geht es mit dem Goldkurs?

Montag 20. April 2009 von Goldbug

Auch zu Beginn dieser Woche ist wieder zu erkennen, dass sich der Markt an Rohstoffen zu erholen scheint, doch Gold nicht wirklich mitzieht. Von den Experten wurde schon längst eine Steigerung des Kurses vorhergesagt, doch das Gold sitzt immer noch unter der 900 Dollar Marke.

Kupfer steigt stark an und die Anleger konnten bereits Gewinne einfahren. Der Ansteig beim Gold lässt jedoch auf sich warten. Die Notierungen liegen um die 880 US Dollar je Unze und sind sind nun seit rund drei Wochen konstant unter 900 Dollar. Wenn man jedoch bedenkt, wie stark und vor allem wie schnell der Goldkurs zuletzt immer wieder gestiegen ist, kann die 900 Dollar Hürde schnell genommen werden und dann kann es auch schnell richtig 1000 Dollar gehen.

Der aktuelle Kurs ist sicher gut geignet um seine Vorräte noch etwas aufzustocken. Die langfristigen Aussichten sind nach wie vor äußerst positiv.

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Neues von den Unternehmen

Sonntag 19. April 2009 von Goldbug

Das Unternehmen Yukon-Nevada Gold Corp. hat kürzlich mitgeteilt, dass in der Röstanlage der Jerritt Canyon Mine, Nevada, bereits die Erzverarbeitung begonnen hat. Zudem wurde das erste Gold gegossen. Vorher musste jedoch die Division of Environmental Protection (NDEP, Abteilung für Umweltschutz) eine Genehmigung erteilen, damit das erste Gold gegossen werden durfte. Die Anlage konnte damit erfolgreich in Betrieb genommen werden. In naher Zukunft sollen schon alle Verbindlichkeiten getilgt werden und das Unternehmen kann erneut als profitabler Goldproduzent auftreten. Der Vorsitzende der Firma ist fest davon überzeugt, dass der Start aufregend und erfolgreich zugleich wird. Zudem wird sich das Unternehmen jetzt auch wieder auf die Wiederaufnahme des Minenbetriebs von Jerritt Canyon konzentrieren und weitere Schritte einleiten, um Ketza River im Yukon Territory hin zu einer rentablen Produktion zu entwickeln. Es stehen jedoch noch einige Genehmigungen aus, jedoch soll bereits in naher Zukunft die gesamte Goldproduktion von Jerritt Canyon gesteigert werden.

Weitere Neuigkeiten gibt es vom Unternehmen Silvermex Resources Ltd. Hier freut man sich endlich bekanntgeben zu können, dass es bald eine 100-prozentige Beteiligung am Silberprojekt Peñasco Quemado geben wird. Das Gebiet liegt im mittleren Norden des mexikanischen Bundesstaates Sonora und umfasst etwa 36.000 Hektar. Die Lagerstätte besteht zum großen Teil aus Silber und birgt jedoch auch geringe Mengen an Gold und Kupfer. Hier eignet sich vor allem ein Tagebaubetrieb, der mit sehr wenig Kosten verbunden ist. Das Unternehmen erhofft sich nach den letzten Untersuchungen eine Silbergewinnung von 71 Prozent und somit auch eine große Rentabilität.

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Mögliche Szenarien für Gold und Silber

Samstag 18. April 2009 von Goldbug

Nachdem der Gold- und Silberkurs vor Ostern drastisch zurückgegangen ist, konnte man kurzfristig wieder einen Aufwärtstrend beobachten. Dennoch war der Rückschlag für viele Investoren und Anleger ein Schock. Obwohl sich der Wert noch im Rahmen des Möglichen und Positiven bewegte, machte sich enorme Angst breit, dass der Kurs noch tiefer sinken könnte.

Die fundamentale Lage der Edelmetalle ist jedoch immer noch stabil und sehr gut. Zwar konnte Gold die 900 Dollar Marke noch nicht überschreiten, doch das Edelmetall steht kurz davor. Bald steht der Kurs wieder vor einer Entscheidung und es könnte passieren, dass der Wert schneller ansteigt als erwartet. Sorgen die Regierungen weiter für eine Inflation, so könnten die Geldwerte auf der Welt bis zum 50 Prozent sinken. Gold und Silber rücken als krisensichere Währung wieder in das Interesse aller und die Nachfrage wird enorm ansteigen. Statt die Krise sinnvoll zu lösen, fallen viele Regierung wieder in die alte Geschichte zurück. Den Markt mit frischem Geld zu versorgen ist nicht immer die beste Lösung und kann der Wirtschaft noch mehr Schaden zufügen. Bei diesem Szenario profitieren die Edelmetalle enorm und Gold könnte bald über 1.000 Dollar ansteigen.

Viele Experten gehen anhand der momentanen Situation nicht davon aus, dass sich Gold lange unter der 1.000 Dollar Marke bewegt. Positiv an dem momentanen Kurs ist jedoch, dass man die Barren und Münzen günstig einkaufen kann. Wichtig ist hier, dass man sein Kapital auf verschiedene Anlagen umschichtet. Doch mindestens die Edelmetalle gehören zu einer guten Vorsorge, die man nicht unterschätzen sollte. Es gibt viele Kritiker, die sich permanent gegen Gold oder Silber stellen, da die Ansichten veraltet sind. Die aktuellen Szenarien und die kommenden Wochen werden jedoch zeigen, dass man immer noch auf Gold und Silber vertrauen kann.

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Deutsche kaufen immer mehr Gold

Freitag 17. April 2009 von Goldbug

Seit der Krise im Herbst 2008 ist Gold gefragter denn je. Die Nachfrage bei Gold hat selbst nach dem letzten Einbruch nicht nachgelassen, wobei vor allem Münzen und Barren als sichere Wertanlage gelten.

Im Vergleich zur letzten Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren haben die Deutschen jedoch durchaus weniger Gold als Anlage. Damals hatten die Bürger durchschnittlich 15 bis 20 Prozent Gold in ihrem Vermögen. Heute sind es gerade einmal 0,1 Prozent. Dennoch steigt die Nachfrage an Gold und Silber zusehends. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte diese um 87 Prozent. Teilweise wurden auch bis zu 500 Kilogramm auf einmal von den Investoren gekauft. Mitte März gab es bereits einen neuen Rekordwert, der bei 1033 US Dollar je Feinunze lag. Dieser Wert sollte nicht mehr lange fernbleiben. Die Anleger sind der gleichen Meinung wie die Experten und beginnen ihr Vermögen umzuschichten, obwohl es für Gold weder Zinsen noch Dividenden gibt.

Viele Edelmetallhändler müssen ihre Kunden weiter vertrösten, da die Lager leer sind. Das Gold sollte man zwar nicht überschätzen, jedoch gilt das Edelmetall als gute Versicherung ohne große Risiken. Nachdem der Goldpreis die 900 Dollar Marke noch nicht wieder übersteigen konnte, sollte es gegen Ende der Woche jedoch wieder positiv für den Kurs aussehen. Der mittel- und langfristige Inflationsdruck wird den Preis wieder schnell steigen lassen. Auch Silber soll davon profitieren. Bisher konnte der Silberkurs schon wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen und wird auch am Ende dieser Woche wieder deutlich zunehmen können. Grund für die guten Aussichten in diesem Jahr sind auch die Konjunkturprogramme der Regierungen, den dem Goldpreis einen Aufschwung verleihen.

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Trotz Abfall stabile Lage der Rohstoffe

Mittwoch 15. April 2009 von Goldbug

Obwohl in den letzten Tage bei den Rohstoffen eine große Entscheidung erwartet wurde, kann man von einer relativ stabilen Lage sprechen. Dennoch gab es sowohl positive, als auch negative Einflüsse.

Trotz des letzten Abfalls von Gold unter die 900 Dollar Marke hält es sich geradezu stabil. Dennoch kann man bei dem Rohstoff Gold mit Ausnahmen von einem starken Aufwärtspotential sprechen. Je günstiger das Edelmetall wird, desto mehr Käufer sollten sich finden. Der Abwärtstrend sollte sich langsam wieder fangen und das Edelmetall stabil halten. Ein großer Anstieg wird jedoch von den Experten vorerst nicht erwartet. Doch die Nachfrage ist zwiespaltig. Die Schmuckindustrie verzeichnet Rückgänge um bis zum 20 Prozent, bei der verkauften Goldmenge. Allerdings präsentieren sich die Bestände der goldbesicherten ETFs weiterhin auf einem hohen Niveau. Selbst der Verkauf an Barren und Münzen hat keinen Einbruch erlitten. Im Gegenteil, auch hier steigt die Nachfrage.

Bei der momentanen Lage sollte man sich immer im Klaren sein, dass selbst ein Rückgang auf 850 oder 833 Dollar kein großer Rückschlag ist. Die Kurse müssen genutzt werden und bieten Einsteigern eine ideale Gelegenheit in Gold zu investieren. Dies gilt nicht nur für direkte Investments, sondern auch für Goldminen. Im Jahresverlauf wird trotz Rückschlag immer noch ein Kurs von über 1.000 US Dollar erwartet. Zum Jahresende kann die 1.200 Dollar Marke sogar durchbrochen werden. Wann sollte sonst der richtige Zeitpunkt sein in Gold zu investieren, wenn nicht jetzt, wo der Kurs noch niedrig steht. Die regelmäßige Aufwärtsbewegung ist jedoch auch mit dem Rückschlag noch zu erkennen.

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Goldboom in der Steiermark

Mittwoch 15. April 2009 von Goldbug

Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise boomt das Gold in der Steiermark regelrecht. In den letzten sechs Monaten gingen etwa zwei Tonnen von dem edlen Metall über den Tresen der ansässigen Sparkasse. Dabei ist auch trotz des momentan niedrigen Goldpreises noch kein Einbruch in Sicht.

Gold ist eines der edelsten Metalle der Welt und ist gerade in Krisenzeiten sehr beliebt. Selbst wenn es der Wirtschaft gutgeht, ist die Nachfrage nach Gold hoch, da es als Statussymbol gilt. Hier boomt dann vor allem die Schmuckindustrie. In der momentanen Lage nutzt man Gold jedoch eher zur Absicherung. Seit dem September letzten Jahres ist Gold sehr gefragt, was sich auch stark im Kurs gezeigt hat. Kurzzeitig konnte die 1000 Dollar Marke schon wieder überschritten werden. Auch mit dem letzten Abfall zeigt sich jedoch, dass Gold sehr stabil ist und nicht weit im Wert verfallen kann.

In der Steiermark ist ein ähnliches Szenario zu erkennen, wie in Deutschland. Der Goldkauf boomt. Dabei wird das Hauptaugenmerk vor allem auf Münzen und Barren gelegt. Im Gegensatz zum Papiergeld ist der Goldkurs sehr beständig und kann auch einer Inflation standhalten. Wie schlimm eine Krise wirklich ist, zeigt sich erst im Goldhandel. Im Vergleich zu Aktien, Fonds und Co. erhält man auf Gold keine Zinsen, es erschließt keine neuen Märkte. Doch es hat einen inneren Wert, den es nicht verlieren kann und ist somit wie kein anderes Anlageobjekt geeignet, um sein Vermögen vor Wertverfall zu schützen.

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Der Goldpreis fällt weiter

Freitag 10. April 2009 von Goldbug

Momentan betrachten alle Anleger und Investoren die Preise der Rohstoffe und Edelmetalle. In den letzten Tagen haben sich einige interessante Auswirkungen der G20 Gespräche gezeigt und der Goldpreis ist massiv abgefallen. Momentan liegt er etwa bei 888 US Dollar und hätte die 900 Dollar Marke nicht unterschreiten dürfen.

Experten stellen sich jetzt die Frage, ob eine Deflation oder Inflation in den USA kommen wird. Außerdem hoffen alle Investoren jetzt auf gute Tipps, wie sie sich in den kommenden Monaten verhalten sollen. Im Zuge des G20 Gipfel wurden auch Goldverkäufe des Internationalen Währungsfonds (IWF) diskutiert. Hierbei ging es um 400 Tonnen Gold, die letztendlich verkauft werden sollen, um den ärmeren Ländern der Erde zu helfen. Die deutsche Regierung spielte auch mit dem Gedanken eigene Goldbestände zu verkaufen, um weiter Konjunkturprogramme zu finanzieren. Im Moment fällt der Goldpreis wieder und es ist noch keine Besserung in Sicht.

Neben dem G20 Gipfel können auch die Investoren selbst ein Grund für den Fall sein. Gold stand wieder nur kurz vor der 1.000 Dollar Marke und hatte sie nicht erreichen können. Deshalb schichten viele Menschen ihren Investitionen wieder um, aus Angst, Gold wäre kein sicherer Hafen. Grund ist auch, dass Gold trotz aller Sorgen und der drohenden Inflation in den USA nicht ansteigt. Bisher konnte Gold einen konstanten Aufstieg zeigen. Die letzten Werte lagen klar über diesem Aufstieg. Mit diesem Verlust fällt Gold wieder in den normalen Trend. Daher brauchen sich die Anleger nicht zu fürchten, denn noch ist keine kritische Grenze unterschritten. Gold wird weiter steigen. Momentan kann man allerdings das Gold günstig einkaufen.

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