Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

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Die neue Deutsche 10-Euro Münze

Freitag 10. April 2009 von Goldbug

Es gibt eine neue deutsche 10-Euro-Silber-Gedenkmünze, die viele Neuerungen mit sich brachte. Erstmals duften Münzensammler direkt an der Ideenfindung teilnehmen und wurden mit einbezogen. Ab dem 9. April ist die schöne Sportmünze zu haben.

Die Idee und die Gestaltung der Münze basieren auf der diesjährigen Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin. Dabei wurde die Auswahl der Entwürfe in mehrstufige Verfahren eingeteilt, bei denen das erste Wort immer der Sammler hatte. Sogar die Leser der Zeitschrift „Internationale Fachzeitschrift für alte und neue Numismatik“ wurden dazu aufgefordert, eine Idee oder einen Vorschlag für die neue Münze abzugeben. Um die Ideen etwas zu erleichtern, wurden dabei fünf bereits erschienene, internationale Leichtathletik-Münzen gezeigt. Die Resonanz war sehr groß und es gab ein reges Interesse an der neuen Gedenkmünze. Zusätzlich zu den Ideen wurden sehr viele Skizzen mit eingereicht, die die Auswahl erleichterten.

Entschieden hat man sich jetzt für eine Speerwerferin vor dem Olympiastadion in Berlin. Dabei wurde die Darstellung noch ein wenig abstrahiert, basiert aber grundsätzlich auf der naturgetreuen Ansicht. Auch dies war ein Wunsch der Sammler. Die Jury empfand den natürlichen Anblick auch sehr beeindrucken und sympathisch. Das Bild der Sportlerin repräsentiere die heutige Zeit. Auf der Wertseite ist der entsprechende deutsche Adler zu sehen mit dem 10 Euro Wert. Die Idee, die Sammler mit entscheiden zu lassen war ein großer Erfolg und soll demnächst auch wiederholt werden. Eine Sammlermünze sollte jedoch nicht mit einer Anlagenmünze verwechselt werden. Diese Münze hat ein Gewicht von 18 Gramm und eine Feinheit von 925 Silber.

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Goldabsatz in China stagniert

Donnerstag 9. April 2009 von Goldbug

Nach den neusten Prognosen wird der Goldabsatz in China dieses Jahr stagnieren. Das Volumen des verkauften Goldes wird nicht weiter über oder unter dem Niveau vom letzten Jahr liegen. Der Grund dafür ist vermutlich die weltweite Finanzkrise.

China ist der größte Goldproduzent der Welt und nach Indien. Außerdem ist der asiatische Staat das Land mit dem höchsten Goldverbrauch weltweit. China wird immer als sehr starker Markt bezeichnet. Wenn in anderen Ländern die Goldnachfrage sinkt, könnte sie in China dennoch steigen. Umso erschreckender sind die Prognosen für dieses Jahr. Wenn der Goldabsatz in China stagniert bedeutet das für Europa und die restliche Welt, dass der Absatz hier deutlich geringer ausfallen wird. In den USA ist sogar vorherzusehen, dass die Märkte fallen werden. Im vergangenen Jahr stiegen die Verkäufe von Schmuck, Goldmünzen und Barren in China, Taiwan und Hong-Kong um 18 Prozent auf 432 Tonnen. In diesem Jahr wird keine Steigerung vorhergesehen. Die chinesische Goldproduktion erreichte mit 282 Tonnen, knapp 4,3 Prozent über dem Vorjahr und somit auch ein Rekordkoch, wie die China Gold Association meldete.

Auch der Goldmarkt in Vietnam steht massiv unter Druck. Anfang des Jahres hatte die Staatsbank alle Goldimporte gestoppt und erstmals wieder Exporte erlaubt. Jetzt drängt jedoch die Regierung wieder die Einfuhr von Gold zu erlauben, da sich der Preis einigermaßen stabilisiert hat und wieder im Rahmen des möglichen liegt. Momentan ist der vietnamesische Goldmarkt jedoch stillgelegt, wobei die Bevölkerung immer noch in Gold einen sicheren Hafen sieht und für schlechte Zeiten an dem Edelmetall festhält. Wird das Einfuhrverbot nicht bald aufgehoben, drohen die Preise im Land drastisch nach oben zu gehen.

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Fonds will von den gefallen Rohstoffpreisen profitieren

Dienstag 7. April 2009 von Goldbug

Es gibt einen neuen Milliarden-Fonds, der von den gefallenen Preisen im Rohstoffbereich und bei den Edelmetallen profitieren will. Das große Volumen im Milliarden-Bereich bezieht sich hier auf eine Milliarde US-Dollar. Dabei ist das Prinzip, was der neue Fonds verfolgt recht einfach.

Im Grunde versucht das sogenannte World Mining Investment gerade jetzt einzusteigen, wo die Rohstoffpreise am Boden sind und enorm billiger, als noch vor ein paar Wochen. Jetzt sollen Investitionen in Minenprojekte und bekannte Firmen folgen und damit den Fonds stabilisieren. Das Augenmerk wird bei den Investitionen hauptsächlich auf Kanada und Australien liegen, gibt der Investor bekannt. Ob weitere Länder folgen, ist noch nicht bekannt. Bis zum Ende des Monats April soll der Fonds, kurz auch WMI genannt, mit 400 Millionen Dollar verwalteten Assets eröffnen werden. Bis zum Ende November 2009 soll er bereits mit einer Milliarde Dollar voll kapitalisiert sein. Die Vertreter des Fonds stehen fest hinter diesem Plan und haben ihn mit vollem Stolz aufgezeigt. Das Anfangskapital kommt sowohl aus China, als auch Amerika. Hier wurden Investoren eingeworben, die Geld für die Investitionen bereitstellen.

Auf kurzer Frist gesehen wird erst in Minenunternehmen in Asutralien und Kanada investiert werden. Langfristig sollen auch Afrika und Zentralasien folgen, doch dafür sind die Prognosen noch zu schwach. Vorerst wird die Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Rohstoffpreise liegen. Die Aktivitäten werden sind dabei auf das Industriemetall Kupfer, das Edelmetall Gold, aber auch im Bereich Kohle, Diamanten und Öl konzentrieren. Das Vorgehen soll so aussehen, dass jetzt nach Minenunternehmen Ausschau gehalten wird, bei denen mindestens einen Anteil von 51 Prozent erworben werden kann. Somit bekommen die Investoren und der Fonds die Kontrolle über die Unternehmen. Da die Preise momentan sehr gering sind, stehen die Chancen sehr gut.

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Gold stürzt ab

Montag 6. April 2009 von Goldbug

In der letzten Woche waren alle Augen auf den G20 Gipfel gerichtet. Der Aktienmarkt hat sich durch das Treffen bereits verändert. Viele Kurse sind gestiegen, wobei der Edelmetallmarkt große Verluste hinnehmen musste.

Zum Wochenende hin fiel Gold unter 900 Dollar. Diese Meldung erschreckte nicht nur viele Anleger, sondern auch die, die es noch werden wollen. Die meisten sahen Gold als sicheren Hafen und es sollte in der nächsten Zeit auch bergauf gehen mit dem Edelmetall. Alle Experten sagten einen enormen Anstieg voraus. Der kurze Einbruch sollte jedoch die Prognose nicht belasten. Im Gegenteil: Gold ist wieder attraktiver geworden, da man es momentan billig einkaufen kann. In den nächsten Wochen wird eine Weichenstellung für den Preis erwartet, die stark hinaufgehen soll. Es könnte zwar schwer für den Goldpreis werden, sich oberhalb der 900 Dollar Marke zu bewegen, doch auf lange Sicht sind die meisten Experten optimistisch, dass die 1.000 Dollar Marke schnell folgen kann.

Vorerst wäre jedoch auch ein erneuter Abstieg auf 850 Dollar denkbar. Wer gerade überlegt, sich ein paar Goldmünzen oder Barren zuzulegen, sollte jetzt zuschlagen. Wesentlich billiger wird es diese in naher Zukunft vermutlich nicht mehr geben. Und die Aussichten stehen immer noch gut, wenn man sich im Bereich Gold engagieren will. Bis zum Jahresende wird weiterhin ein Goldpreis von 1.200 US-Dollar erwartet. In den nächsten Wochen wird der Kurs noch einige spannende Wendungen für die Anleger mit sich bringen. Die Erholung des Aktienmarktes wird nicht sehr lange auf sich warten lassen. Für einen Goldpreisanstieg sind lediglich auch steigende Preise im Export und Import notwendig.

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Edelmetall-ETFs im ersten Quartal

Samstag 4. April 2009 von Goldbug

Die Exchange Traded Funds, kurz auch ETFs genannt, konnten im ersten Quartal des laufenden Jahres 2009 enorme Zuflüsse aufzeigen. Das liegt vor allem daran, dass Investoren gerade bei der unsicher Marktlage eine hoher Sicherheit gesucht haben und diese vor allem in den Anlageprodukten wie Rohstoffe fanden. Auch Anlageprodukte, die physisch durch Edelmetalle unterlegt sind, waren interessant.

Die Goldvorräte des größten ETFs der Welt, des SPDA Gold Trust, stiegen dadurch zum Beispiel enorm an. Insgesamt wurden 44 Prozent verzeichnet, was einem Gewicht von fast 350 Tonnen entsprechen würde. Auch der größte Silber ETFs iShares konnte eine Steigerung zeigen. Diese lag jedoch nur bei einem Prozentsatz von 22 Prozent. In ganz Europa legten die ETFs auch deutlich zu. Dabei stiegen die Goldvorräte der Züricher Kantonalbank um 38 Prozent an. Die Assets der Investmentbank Julius Bär verdreifachten sich zum Beispiel auf mehr als eine Million Unzen.

Die Experten begründen diese Entwicklung vor allem so, da sich viele Investoren gegen die mögliche und bald anstehende Inflation schützen wollen. Außerdem sichern sie sich zunehmend gegen den Verfall des amerikanischen Dollars ab. Deshalb sind immer mehr Investoren auch auf der suche nach sicheren Anlageklassen, die mit physischen Edelmetallen gestützt sind. Momentan werden die Schwierigkeiten im Finanzsektor weiter anhalten und die Investoren weiter verunsichern und in einen sicheren Hafen treiben. Für viele gibt es momentan keine andere Konsequenz der Krise. Die Entwicklung der Edelmetall-ETFs wird deshalb durchaus so weitergehen können und die Steigung wird anhalten.

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Minensektor bestätigt den steigenden Goldpreis

Freitag 3. April 2009 von Goldbug

Selbst der Minensektor ist sich einig, dass der Goldpreis in der nächsten Zeit massiv ansteigen könnte. David Garofalo, der CFO des Goldproduzenten Agnico-Eagle Mines rechnet damit, dass der Wert bald bei 2.200 Euro je Unze liegen kann. Auch der kanadische Minengigant Barrick Gold ist der Meinung und sieht das Gold zukünftig immer teuerer werden, auch wenn momentan kein großer Anstieg zu erkennen ist.

Fest steht, dass die Goldproduktion rückläufig ist und die Wirtschaftskrise mit den schlechten Finanzen eine drohende Inflation mit sich bringen wird. Das sind auch für die Minenbesitzer Gründe dafür, dass der Goldpreis massiv ansteigen wird. Momentan bewegt sich der Goldpreis auf dem Niveau zwischen920 und 930 US Dollar je Unze. Der Anstieg wird jedoch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wenn man günstiges Gold kaufen möchte, dann scheint dies noch der perfekte Zeitpunkt zu sein. Ein besonders großer Abfall des Preises ist nicht mehr zu erwarten. Deshalb ist Gold auch zur attraktivsten Anlage in diesem Bereich geworden. Viele Investoren sehen darin einen sicheren Hafen und eine gute Möglichkeit, das eigene Kapital zu schützen. Gerade eine Inflation ist immer ein Grund, dass sich die Anleger ins Gold flüchten. Diese Situation zeigt die Geschichte immer wieder erneut.

Momentan ist die Errichtung von Minen sehr schwierig und es werden kaum neue Goldadern entdeckt. Deshalb wird die Goldproduktion in der nächsten Zeit stagnieren. Das Angebot geht zurück, obwohl die Nachfrage gleich bleibt oder gar steigt. Dieses Szenario kann nicht mehr verhindert werden. Von 83 Millionen Unzen geht die Produktion in den letzten acht Jahren auf 72 Millionen Unzen zurück. Dieser Trend wird weiter fortgesetzt. Dennoch werden die Minen versuchen vom steigenden Goldpreis zu profitieren.

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Die 2.000 Dollar Marke

Donnerstag 2. April 2009 von Goldbug

Nicht mehr nur die 1.000 Dollar Marke wird für den kostbaren Rohstoff Gold eine große Bedeutung spielen. Russland und China fordern kurz vor dem Weltfinanzgipfel eine neue Weltwährung mit Goldabdeckung. Der Goldpreis würde dadurch drastisch gestärkt werden. Die Kursziele werden schon jetzt jenseits der 2.000 Dollar Marke angesetzt.

Am 2. April startet der Weltfinanzgipfel in London. Schon vorher wurden Forderungen laut, den Goldstandard wieder einzuführen. Sämtlichen Währungen haben in den letzten Jahren gegenüber zum Gold deutlich an Wert eingebüßt. Der Euro hat sogar fast ein Viertel verloren. Andere Währungen sind teilweise sogar wertlos geworden. Sollte der Gelddruck weiter vorangehen, ist eine Inflation nicht mehr weit. Dabei ist Gold eine krisensichere Währung. Russland und China fordern deshalb eine neue Weltwährung, die mit der Komponente Gold verbunden wird. Kurz zuvor hatte Russland angewiesen, die eigenen Notbanken mit Gold aufzustocken. Der Vorteil liegt hier also klar auf der Hand.

In der letzten Zeit zeigen sich die Experten jedoch deutlich optimistisch. Obwohl der Goldpreis sich in den letzten Tagen nicht weit von der 900 Dollar Marke entfernt, könnte der Wert bald weit über 2.000 Dollar liegen. Die Anleger sind sich ebenso einig, wie die Rohstoffexperten. Der Besitz von Gold könnte sich spätestens in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren lohnen. Der Preis wird sich zwischen 2.000 und 3.000 Dollar bewegen. Auf die aktuelle Inflation angepasst wäre das Übersteigen der 1.000 Dollar Marke wahrscheinlich und der Kurs auf die 2.000. Betrachtet man das Goldchart, erkennt man euch einen mittelfristigen Aufwärtstrend. Seit dem Ende 2008 ist Gold mit einigen sinkenden Werten, kontinuierlich gestiegen. Auf längere Sicht sollte dies so fortgeführt werden. Momentan fehlen noch die Impulse für einen schnellen Aufstieg, doch die momentane Seitwärtsbewegung bietet gute Chancen, die persönlichen Goldreserven aufzustocken.

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Rohstoffmärkte im Zeichen der Finanzkrise

Montag 30. März 2009 von Goldbug

Die fehlende Nachfrage bestimmte momentan massiv die Rohstoffmärkte. Dabei haben vor allem die Industriemetalle zu leiden. Gold hingegen kann von der drohenden Inflationsgefahr profitieren. Dennoch gerät der komplette Markt derzeit unter hohen Druck.

Als Anleger hat man jedoch große Chancen, bei der momentanen Lage zu gewinnen. Im Gegensatz zu anderen Anlageklassen, haben die Rohstoffe den besonderen Vorteil der geringen Korrelation. Wenn man nicht nur kurze, sondern auch langfristige Entwicklungen betrachtet, dann stellt man schnell fest, dass Rohstoffe in ihrem Wert meist steigen. Außerdem lässt sich bei den Rohstoffen sehr gut erkennen, dass es viel mehr „Ausreißer“ nach oben gibt, als in die negative Richtung. Der Grund dafür sind die vielen Einbrüche in der Wirtschaft. Missernten oder ähnliche große Einbrüche lassen leicht auf die Rohstoffpreise spekulieren, da hier die Preise in eine entsprechende Höhe gehen.

Dabei sollte das Interesse des Anlegers jedoch nicht auf dem kompletten Rohstoffmarkt liegen, sondern nur auf einzelne Sektoren gesetzt werden. Besonders lukrativ ist hier der Markt der Edelmetalle. Wobei die Industriemetalle im Notfall auch im Wert sinken können, da die Nachfrage stagniert. Der Edelmetallmarkt sollte in diese Situation jedoch umgehen können. Doch auch die Rohstoffe im Bereich der Energie können interessant sein. Wichtig ist, dass man das Kapital nicht nur in eine Stelle investiert, sondern sich auf mehrere Stellen verlässt. Langfristig ist das Hauptaugenmerk jedoch auf Gold und Silber zu legen, meint auch der Experte Jochen Hitzfeld. Wenn man den drastischen Anstieg in den letzten Jahren beobachtet, sprechen die Kurse komplett für sich.

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Neues Gold Discountzertifikat

Freitag 27. März 2009 von Goldbug

Der Wechselkurs in US Dollar in Euro macht sich immer bemerkbar. Auch die Besitzer von physischem Gold sind davon betroffen und bemerken Kursänderungen sofort in ihrem Vermögen. So kann der Anleger zum Beispiel keinen Gewinn erwirtschaften, wenn der Goldpreis um zwei Prozent ansteigt und der Euro gegenüber dem US Dollar auch. Der Preis für eine Feinunze Gold wird immer in US Dollar ausgedrückt. In der Vergangenheit lässt sich gut beobachten, dass der Goldpreisanstieg häufig auch von einem schwachen US-Dollar begleitet ist. Die Wertsteigerung für die Anleger im Euroraum ist deshalb massiv beeinträchtigt.

Aus dem Wechselkurs von US Dollar in Euro kann man jedoch auch Profite ziehen. Vor einigen Tagen wurde das Goldman Sachs währungssichere Discounterzertifikat vorgestellt und auf den Markt gebracht. Die Wertsteigerung reagiert hier ungeachtet der Entwicklung vom Euro oder US Dollar. Das Zertifikat besitzt Laufzeiten bis zum 18.12 2009 oder zum 18.06.2010. Dabei wird es in der Höhe von 825, beziehungsweise 875 Euro gehandelt. Das Gleiche gilt auch für den US Dollar. Mit diesem Zertifikat lässt sich der Wechselkurs ohne Probleme ausgleichen. Daher eignet sich dieses Zertifikat nur für Anleger, die auf den Wechselkurs eine sehr große Bedeutung legen und ohne Einflussnahme positive Renditen erwirtschaften wollen.

Generell sollte der Wechselkurs von Euro zu Dollar jedoch einen Anleger nicht stören. Die Verluste sind meist sehr gering und man muss bedenken, dass man auch gewinne durch den Wechselkurs erzielen könnte. Gold und Silber bleiben ein sicherer Hafen und vor allem auch eine stabile Währung.

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Bücher über Anlagemünzen

Montag 23. März 2009 von Goldbug

Die Fachliteratur über Münzen und Anlagemünzen hat einen sehr großen Umfang. Manch einer fühlt sich davon abgeschreckt, doch die Bücher sind teilweise ebenso viel Wert, wie die Münzen selber. Jeder Anfänger sollte mindestens ein Buch über das Sammeln von Münzen gelesen haben, da es hier große Unterschiede gibt.

Manche Münzen sind nur für einen Sammler von großem Wert, da es keine große Stückzahl gibt. Anlagemünzen hingegen haben auch einen materiellen Wert, der vor allem in einer Krisensituation sehr hilfreich sein kann. Dennoch kann es sehr zeitaufwendig sein, sich vorher in geeigneter Literatur zu belesen. Doch sowohl bei den Münzen, als auch bei den Büchern gilt, dass nicht alles was angeboten wird, auch wirklich nützlich ist. Teilweise ist der Austausch mit anderen Sammlern und Anlegern wichtig, um die grundlegenden Dinge klären zu können.

Der Wert und der Inhalt seiner kleinen Münzsammlung, sollte jeder selbst entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass das Sammeln von Münzen nicht nur ein Hobby sein muss, sondern auch eine Vorsorge sein kann. Gold und Silber sind krisensichere Währungen, die sich vor allem in Anlegemünzen widerspiegelt. Es gibt verschiedene Prägungen, über die man sich vorher informieren sollte. Manche Prägungen sind dabei sehr selten, beim Kauf teurer, doch der eigentliche Wert wird vom Einkaufspreis überstiegen. Anlegemünzen hingegen sind eine gute Investition und können auch später noch viel Wert haben. Der Wert steigert sich auch mit dem aktuellen Kurs des Gold- oder Silberpreises. Es gibt jedoch auch Messen und Treffen, auf denen man sich über eine gezielte Investition in Münzen informieren kann.

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